Daten und Fakten

Daten und Fakten


Alte Holzkirche:

Seit 1926 stand hier eine Notkirche aus Holz, die aus einem ehemaligen  Barackenlager für Kriegsverwundete in Favoriten stammte. Kardinal Piffl weihte am 26. November 1926 das Kirchlein dem „Allerheiligsten Erlöser“. Weitere Infos finden Sie hier.


Am 1. Jänner 1946 wurde dieses Gebiet zur eigenen Pfarre „Am Schüttel“ erhoben.

 

Neubau:

Nach den Plänen von Prof. Dipl. Ing. Karl Raimund Lorenz und Dipl. Ing. Oktavian Orba entstand in den Jahren 1961/1962 der jetzige Bau. Die Holzkirche musste aufgrund zahlreicher Schäden abgerissen werden. Die neue Kirche wurde am 9. Dezember 1962 von Koadjutor Dr. Franz Jachym geweiht. Weitere Infos finden Sie hier.

Länge: 30 m, Breite 13,5 m, InnKirche vom Riesenradenhöhe 16,3 m
            

Ausführung als Stahlbeton - Skelettbau, gestützt auf zehn X-förmige Säulen.




 






Innenausstattung:
•  Altarwand: Naturstein aus St. Margarethen
•  Kreuze aus Glasbausteinen in den Seitenwänden von Prof. Max Hellmann
•  Altarbild: Emaille-Kreuz von akad. Malerin Gertrude Stöhr
•  im Altarbild Hintergrundmosaik aus div. glasüberzogenen Goldmosaiksteinen
   venezianischen Ursprungs (12. Jhdt.) von Prof. Hermann Bauch
•  Kreuzwegfenster in Glasklebetechnik von akad. Maler Prof. Franz Deed
•  Schutzmantelmadonna aus Zirbenholz von Prof. Paul Peschke (1964)
•  in der Josefskapelle Wandbehang von Hermine Aichenegg-Rieger
•  Altarbild "Christus salvator mundi" von Bertold Löffler aus der alten Holzkirche
•  Orgel: Fa. Schuke (Berlin), ursprünglich für die Neue Pauluskirche in Essen gebaut (1961),
   2012 in die Erlöserkirche umgesetzt.
• Orgelfuß von Florian Silber

 

Innenansicht

Campanile

Freistehender Glockenturm
Glocken:
• Polenglocke Ton b² (1692)
• Piusglocke Ton e² (1956)
• Josefsglocke Ton cis² (1962)
• Effataglocke Ton a (1992)

 

 









Pfarrhaus

Pfarrhaus
Das Pfarrhaus wurde 1965 seiner Bestimmung übergeben.